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Comics

Der amerikanische Zeitungsstrip „Doonesbury“ war (neben Ingeborg Bachmann und Uwe Johnson) Thema der Dissertation. Später gab die „british invasion“ im amerikanischen Mainstream Anlass zu diversen Artikeln und einer Anthologie von 1999 („Tote Jungs“, R&B). Ab 1999 Mitarbeit beim Gruselcomicverlag EEE (Übersetzungen, Comictexte). Vielfältige Kontakte mit der Hamburger Comicszene. Comics im Theaterkontext u.a. mit Krazy Kat, Geld und Gott, Fall Out Girl. Jury-Tätigkeiten, Vorträge, Moderationen, Laudationes. Kuration der Ausstellung: FRUITS OF KNOWLEDGE. DIE WELTEN DER LIV STRÖMQUIST für den Comic Salon Erlangen 2022.


Stella Sinatras URknall

Die Kolumne erscheint seit 2011 bei Culturmag. Sie besteht aus einem Bild und 100 Worten. Vorgaben für den Text sind nicht explizit angegeben. In der Regel angeschnitten werden die Themenfelder Physik, Literatur und Sex. Anfangs wöchentliches Erscheinen, seit einigen Jahren einmal im Monat. Gelesen wird STELLA SINATRAS UrKNALL je nach dem von 300 bis 30’000 Avataren und Bots und Menschen weltweit.


CULTURMAG

Im Redaktionsteam des Online-Feuilletons Culturmag (gegründet 2010). Anfangs zuständig für den Bereich Comics. Seit 2017 verantwortlich für das Ressort Specials, Themenausgaben kuratiert von wechselnden Gästen. Seit 2011 Verfasserin der Culturmag-Kolumne STELLA SINATRAS UrKNALL.


Essays lesen, Essays schreiben

Theorie und Praxis von Essays und Essayistik zunächst auf Anregung von Anke Feuchtenberger im Kontext von Comics/Graphisches Erzählen, später auch für weitere mediale Spielräume. Ein Special für Culturmag. Diverse Vorträge an Kunsthochschulen. Regelmäßige Veranstaltungen zu „Essays lesen, Essays schreiben“ an der Volkshochschule Hamburg .


Kulturschreiberei

Ab 1991 jede Menge Artikel über Comics, später Literatur, manchmal auch Musik, für die Berliner Zeitung, Welt am Sonntag, ZEIT, SZ Magazin, NZZ, WAZ und diverse Feinkunst- und Comic-Publikationen. Vörwörter und Nachwörter, u.a. für Le Monde Diplomatique, Carlsen Verlag. Online im Einsatz ab 2009, zunächst Titel-Magazin, dann Culturmag.


Übersetzung und Lektorat

Seit 1993 als Gutachterin im Einsatz für Rowohlt Krimi, Wunderlich, Rowohlt Hardcover. Ab 1995 Übersetzungen aus dem Englischen, Herausgeberin, Lektorin (vgl. Werkliste) für Rogner & Bernhard, Rowohlt Verlage, Random House Verlage, Klaas Jarchow Media und weitere. Anfang 2000 ein unterhaltsames, mehrjähriges Zwischenspiel als Übersetzerin und Autorin beim Gruselcomic-Verlag EEE.


Kinship (Eckdaten)

Geboren in Basel, aufgewachsen in den USA, später Zürich, seit über 35 Jahren in Hamburg wohnhaft. Verheiratet mit Niklaus Helbling, zwei Töchter und Schwiegersöhne, zwei Enkel und eine Enkelin. Zwei Brüder, vier Schwägerinnen, ein Schwager. Zwei Nichten, zwei Neffen, die Cousinage und ihre Nachkommen. Die Altvorderen! Kinship meint auch Mass & Fieber / Mass & Fieber OST, Freundinnen, Freunde, Aikidoka, Partners in Crime.


Öffentliche Förderung

2021 Zukunft Stipendium der Stadt Hamburg
2019 Werkstipendium der Pro Helvetia
2018 Förderpreis für Literatur der Behörde für Kultur und Medien der Stadt Hamburg
2017 Nominiert für den Gilder Coigney international Theatre Award, New York.
Seit 2000 bis heute: Förderung für Theaterprojekte von Stadt Zürich, Kanton Zürich, Pro Helvetia, Fond darstellende Künste, Kulturstiftung des Bundes, viele weitere private und öffentliche Förderstellen.
Vielen Dank!